EKD: News

20. April 2019

  • Deutung des Todes Jesu
    Jesu Tod am Kreuz versteht sich nicht von selbst, schreibt Horst Gorski, Vizepräsident des EKD-Kirchenamtes im Magazin „Grüße aus dem Kirchenjahr“. Es bezeichnet so sehr den Einbruch des „ganz anderen“ in unsere Welt, dass es unser Verstehen übersteigt. Sein Text bietet eine Deutung, die dem Geheimnis Raum lässt. Denn „das Geheimnis Gottes lässt sich nicht in eine Schachtel frommer Sprache packen und in die Westentasche stecken“.
  • Ostern ist mehr als Schokohasen und Narzissen
    Mehrere leitende Geistliche der evangelischen Kirche haben die elementare Bedeutung des Osterfestes für die christlichen Glauben betont. Die Geschichte von der Auferstehung Jesu Christi sei die wichtigste Botschaft überhaupt: „Damit steht und fällt der ganze christliche Glaube“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm. Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister betonte die befreiende Botschaft des Osterfests.
  • Bedford-Strohm: Mit Ostern steht und fällt der christliche Glaube
    Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat die Bedeutung von Ostern als wichtigstem Fest im christlichen Kalender betont. Die Geschichte von der Auferstehung Jesu Christi sei die wichtigste Botschaft überhaupt.
  • Vermittelnder Bischof in Ost- und Westdeutschland
    Er hat sich als Brückenbauer und Vermittler einen Namen gemacht: Martin Kruse war Berliner Bischof und EKD-Ratsvorsitzender in bewegten Zeiten. Friedensbewegung, Hausbesetzungen, RAF, gespaltene Kirche, geteilte Stadt und Wiedervereinigung fielen in seine Amtszeit. Am Ostersonntag feiert er seinen 90. Geburtstag.
  • Bischof Meister: Ostern ist das beste Mittel gegen Resignation
    Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister hat die befreiende Botschaft des Osterfests betont. Der Glaube an die Auferstehung sei „das erfolgreichste Mittel gegen Resignation“, sagte Meister in seiner veröffentlichten Osterbotschaft. Der Tod habe nicht das letzte Wort. An Ostersonntag feiern Christen auf der ganzen Welt die Auferstehung des gekreuzigten Jesus Christus.

EKD: Predigten

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EKD: Pressemitteilungen

20. April 2019

  • Karfreitag: „Hass und Gewalt dürfen keinen Platz in unserem Miteinander haben“
    „An Karfreitag erinnern wir Christen an das Leiden Jesu. Aus Liebe zu den Menschen nimmt derjenige, in dem Gott sich den Menschen gezeigt hat, den qual- und verzweiflungsvollen Tod am Kreuz auf sich. In diesem Leid und in dieser Verzweiflung ist Gott den Menschen ganz nah. Und zwar gerade denjenigen, die selbst Opfer von Gewalt sind, den Sterbenden, den Verzweifelten und Leidenden."
  • Mehr als blühende Narzissen
    Der Tod hat nicht das letzte Wort. Deshalb feiern wir Ostern. Es bleibt die Frage, wie unser Leben ohne den Schrecken des Todes aussehen soll. Der Tod wird in der Osterbotschaft ja nicht verneint oder für ungültig erklärt. „Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier“, sagt der Engel zu den Frauen, die an das Grab Jesu kamen (Markus 16,6).
  • „Wie gehen wir um mit den Bildern der brennenden Kathedrale Notre Dame?“
    Die Geschichte von der Auferstehung Jesu, wie sie am Osterfest in allen Kirchen aus der Bibel vorgelesen wird, ist für den bayerischen Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm „die wichtigste Botschaft überhaupt. Damit steht und fällt der ganze christliche Glaube“.
  • „Orgel des Monats April 2019“ in Helmstedt
    Die im Jahr 1900 erbaute Orgel aus der Werkstatt Furtwängler & Hammer in der Klosterkirche St. Marienberg im niedersächsischen Helmstedt ist die „Orgel des Monats April 2019“ der Stiftung Orgelklang.
  • „Vertrauen in die Demokratie stärken“
    Die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) haben am 11. April 2019 ein Gemeinsames Wort mit dem Titel „Vertrauen in die Demokratie stärken“ veröffentlicht.

EKD: Vorträge

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